Großhandelspreis für API-Drikone-Bohrmeißel für Wasserbrunnen aus China
Produktbeschreibung
API-Brunnenbohrkronen TCI Tricone IADC537 mit elastomergedichtetem Lager für harte Gesteinsformationen – ab Lager in China zum Sonderpreis erhältlich.
Bitbeschreibung:
IADC: 537-TCI Gleitlagerbohrkrone mit Messschutz für weiche bis mittelweiche Gesteinsformationen mit geringer Druckfestigkeit.
Druckfestigkeit:
85-100 MPa
12.000-14.500 PSI
Bodenbeschreibung:
Mittelharte und abrasive Gesteine wie Sandsteine mit Quarzadern, harter Kalkstein oder Hornstein, Hämatiterze, harte, gut verdichtete abrasive Gesteine wie: Sandsteine mit Quarzbindemittel, Dolomite, Quarzitschiefer, Magma und metamorphe grobkörnige Gesteine.
Far Eastern Drilling bietet Tricone-Bohrmeißel in verschiedenen Größen (von 3" bis 26") und nach den meisten IADC-Normen an.
Produktspezifikation
| Grundlegende Spezifikation | |
| Größe des Gesteinsbohrers | 9 1/2 Zoll |
| 241,3 mm | |
| Bit-Typ | Wolframkarbid-Wendeschneidplatte (TCI) |
| Thread-Verbindung | 6 5/8 API REG PIN |
| IADC-Code | IADC537G |
| Lagertyp | Gleitlager |
| Lagerdichtung | Elastomergedichtetes Lager |
| Fersenschutz | Verfügbar |
| Hemdzipfelschutz | Verfügbar |
| Zirkulationsart | Schlammzirkulation |
| Betriebsparameter | |
| WOB (Gewicht auf dem Gebiss) | 24.492-54.051 Pfund |
| 109-241KN | |
| Drehzahl (U/min) | 120~50 |
| Bildung | Mittelgroße Gesteinsformationen mit geringer Druckfestigkeit, wie z. B. mittelgrober Schiefer, Kalkstein, mittelgrober Sandstein usw. |
Bohrungen sind ein ingenieurtechnisches Projekt, bei dem Bohrgeräte und -technologien eingesetzt werden, um Wasserressourcen in den Erdschichten gezielt zu erschließen und zu nutzen. Grundwasser hingegen ist Wasser, das in Spalten der Erdkruste oder in Bodenritzen vorkommt. Wasser in verschiedenen Aggregatzuständen unter der Erdoberfläche wird zusammenfassend als Grundwasser bezeichnet.
Der Einfluss der Wasserschneideigenschaften verschiedener Strukturen auf die Ölförderung ist wie folgt.
1. Saubere Sand- und Kiesablagerungen sind die beste Wasserquelle.
Diese Struktur zeichnet sich durch eine hohe Wasseraufnahmefähigkeit, einen hohen Wassergehalt und eine gute Durchlässigkeit aus.
2. Gemischte Schicht aus Sand und Kies.
Eine Sand-Kies-Mischschicht ist ebenfalls eine wasserführende Struktur. Aufgrund des unterschiedlichen Sandanteils handelt es sich um ein sekundäres wasserführendes Gestein. Je geringer der Sandanteil, desto höher die Wasserproduktion.
3. Tonstruktur.
Obwohl Tonstrukturen Wasser gut speichern können, ist es für Wasser schwierig, sie zu durchdringen. Das bedeutet, dass die Tonstruktur den Brunnen nicht überflutet und somit kein Grundwasserleiter ist.
4. Sandstein.
Es handelt sich um klastisches Gestein aus der Erde mit einer Korngröße von 0,0625 bis 2 mm, wobei Sand mehr als 50 % der gesamten klastischen Partikel ausmacht. Es ist ein Gestein mit geringer Wasserspeicherkapazität, wenn Ton im Sandstein als Bindemittel wirkt und den Sand zusammenhält.
5. Kalkstein.
Kalkstein ist von allen Sedimentgesteinen eine gute Wasserquelle. Er weist üblicherweise große Hohlräume auf, wie beispielsweise unterirdische Karsthöhlen, die zwar einen hohen Wassergehalt, aber eine schlechte Wasserqualität aufweisen.
6. Basalt.
Frühe Beete sind dicht, aber nicht besonders wasserreich, da die Pflanzen dicht beieinander liegen. Späte Beete hingegen entwickeln sich schwammartig und stellen eine gute Wasserquelle dar.
7. Es ist ein harter Stein.
Gesteine wie Granit, Porphyr und andere kristalline Gesteine sind in der Regel wenig wasserführend. Am wenigsten wasserführend sind metamorphe Gesteine wie Gneis, Quarzit, Schiefer und Speckstein.
Um ineffizientes Bohren zu vermeiden, sollten bei der Auslegung des Bohrdurchmessers Standard-Kegelbohrkronengrößen gewählt werden. Die Wahl der Standard-Kegelbohrkrone für das Pilotloch muss die Bearbeitung der Aufweitungs-Kegelbohrkronen erleichtern, um die Kosten der Bohrkronenbearbeitung zu reduzieren.
Der Einfluss der Bohrparameter auf die Bohreffizienz liegt im Gewicht des Bohrmeißels. Dieses Gewicht sollte entsprechend der Härte bzw. Weichheit des Gesteins bestimmt werden. Darüber hinaus sind die Qualität des Bohrmeißels, des Bohrlochs, der Bohrwerkzeuge, die Fördermenge sowie die Leistungsfähigkeit der Spülflüssigkeit, der Ausrüstung und der Energieversorgung zu berücksichtigen.
Korrekte Verwendung des Trigonmeißels: Wählen Sie den für die lithologischen Anforderungen geeigneten Trigonmeißeltyp, stimmen Sie die Meißelgröße auf das Bohrdesign ab und verwenden Sie die Meißel in aufsteigender Reihenfolge. Sollte es während des Gebrauchs zu Problemen kommen, analysieren Sie umgehend die Ursache, um festzustellen, ob sich die Formation verändert hat oder die Bohrlochwand eingebrochen ist. Die Parameter sind umgehend zu analysieren und anzupassen. Falls der Hubmeißel nicht ordnungsgemäß bohrt, überprüfen Sie ihn und analysieren und beurteilen Sie seinen Betriebszustand im Bohrloch. Zusätzlich sind Maßnahmen zu ergreifen, um Abweichungen der Bohrlochposition zu minimieren, den Spalt zwischen Bohrwerkzeug und Bohrlochwand zu verringern und eine vollständige Bohrung mit starker Abweichungsvermeidung zu gewährleisten. Zur Vermeidung von Abweichungen können ein Konzentrator und ein Bohrgestänge am oberen Ende des Trigonmeißels angebracht werden.










