Diese Woche sanken die Wolframpreise allgemein, begleitet von schleppenden Transaktionen und einem Patt zwischen Angebot und Nachfrage. Zuvor anhaltende Preisanstiege führten zu konzentrierten Gewinnmitnahmen der Anbieter; einige Händler verkauften zu niedrigeren Preisen, was zu Preisunterschieden zwischen den Verkäufern führte. Gleichzeitig ging die Kaufbereitschaft der Käufer angesichts des Preisverfalls deutlich zurück, und eine vorherrschende abwartende Haltung verschob die Verhandlungsmacht zugunsten der Nachfrageseite.
Der Wolframmarkt ist derzeit volatil und hin- und hergerissen zwischen langfristiger Logik und kurzfristiger Stimmung. Mittel- bis langfristig bleiben die fundamentalen Faktoren – das angespannte globale Angebot-Nachfrage-Verhältnis und die gestärkten strategischen Eigenschaften von Wolfram – angesichts der angespannten geopolitischen Lage und des ausbleibenden signifikanten Wachstums der Minenproduktion unverändert. Kurzfristig haben jedoch Panikverkäufe und der Druck zur Kapitalrückgewinnung die Preisbildung gestört, was zu deutlichen Differenzen zwischen Käufern und Verkäufern und starken Preisschwankungen geführt hat. Einige Marktteilnehmer reduzieren ihre Lagerbestände, während andere aufgrund ihrer langfristigen Wertstabilität Verkäufe zu niedrigen Preisen ablehnen, was die Preissignalverwirrung weiter verschärft. Die mangelhafte Informationsweitergabe und die weit verbreitete abwartende Haltung haben zudem die Marktliquidität verringert und die Entscheidungsfindung für die Marktteilnehmer erschwert. Kurzfristig dürften die Wolframpreise schwach bleiben, bis sich die Nachfrage erholt oder das Angebot anzieht.
Zum Redaktionsschluss:
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65%iges Wolframitkonzentrat: 860.000 RMB/Standardtonne, Rückgang um 4,4 % gegenüber der Vorwoche, Anstieg um 87,0 % seit Jahresbeginn
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65%iges Scheelitkonzentrat: 859.000 RMB/Standardtonne, Rückgang um 4,5 % gegenüber der Vorwoche, Anstieg um 87,2 % seit Jahresbeginn
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Ammoniumparatungstat (APT): 1.340.000 RMB/Tonne, Rückgang um 3,6 % gegenüber der Vorwoche, Anstieg um 100,00 % seit Jahresbeginn
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Europäischer APT: 2.800–3.289 USD/mtu (≈ 1,694–1,99 Mio. RMB/Tonne), ein Anstieg von 0,2 % gegenüber der Vorwoche und von 230,9 % seit Jahresbeginn.
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Wolframpulver: 2.130 RMB/kg, Rückgang um 4,1 % gegenüber der Vorwoche, Anstieg um 97,2 % seit Jahresbeginn
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Wolframcarbidpulver: 2060 RMB/kg, Rückgang um 4,6 % gegenüber der Vorwoche, Anstieg um 98,1 % gegenüber dem Vorjahr
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Kobaltpulver: 575 RMB/kg, unverändert zur Vorwoche, Anstieg um 10,6 % zum Vorjahr
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70% Ferrowolfram: 1.240.000 RMB/Tonne, Rückgang um 3,1 % gegenüber der Vorwoche, Anstieg um 90,8 % gegenüber dem Vorjahr
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Europäisches Ferrowolfram: 290–305 USD/kg W (≈ 1,388–1,459 Mio. RMB/Tonne), Rückgang um 4,8 % gegenüber der Vorwoche, Anstieg um 116,4 % gegenüber dem Vorjahr.
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Wolfram-Schrottstangen: 860 RMB/kg, Rückgang um 5,5 % gegenüber der Vorwoche, Anstieg um 43,3 % gegenüber dem Vorjahr
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Wolfram-Bohrmeißel-Schrott: 830 RMB/kg, Rückgang um 5,7 % gegenüber der Vorwoche, Anstieg um 43,1 % gegenüber dem Vorjahr
Veröffentlichungsdatum: 24. April 2026

