Wie funktioniert das Bohren von Löchern mit einem HDD-Lochöffner mithilfe eines Bohrgeräts während eines HDD-Projekts?

Der beim Horizontalbohren (HDD) eingesetzte Lochöffner bohrt kein neues Loch von Grund auf. Stattdessen wird ein dreistufiges Verfahren angewendet: Zuerst wird ein kleines Pilotloch gebohrt, dann wird dieses mithilfe des Lochöffners schrittweise auf den gewünschten Durchmesser erweitert, und schließlich wird die Rohrleitung zurückgezogen. Diese grabenlose Technologie wird häufig bei Rohrleitungsbauprojekten eingesetzt und vermeidet effektiv Schäden an der Erdoberfläche, Straßen und Gebäuden.

 

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1. Zuerst das Pilotloch bohren

① Das Bohrgerät bohrt gemäß der vorgegebenen Bohrrichtung ein Pilotloch mit kleinem Durchmesser (φ80–200 mm) am Eintrittspunkt. ② Bohrmeißel, Sonde und Biegevorrichtung (1°–2°) dienen der Ausrichtung, Rotation und dem Vorschub während des Bohrvorgangs. Spülflüssigkeit wird zur Kühlung, zum Abtransport des Bohrkleins und zum Schutz der Bohrlochwand verwendet. ③ Bohren Sie bis zum Austrittspunkt, um das Pilotloch vollständig durchbohrt zu haben.

2. Durch einen Lochöffner für das Rückreiben ersetzen.

Entfernen Sie den Pilotbohrkopf am Austrittsende und verbinden Sie ihn mit dem HDD-Aufweiter. Führen Sie anschließend das schrittweise Aufweiten durch. ① Aufbau: Das Gerät besteht aus einem zentralen Körper, austauschbaren Schneidmessern/Rollenkegeln und Düsen. Es wird in drei Typen unterteilt: Schabertyp (für weiche Böden), Rollenkegeltyp (für Gestein) und Kombinationstyp (für komplexe Formationen). ② Funktionsprinzip (Kern): Das Bohrgerät rotiert und zieht sich zurück. Die Schneidmesser/Rollenkegel schneiden, quetschen und zerkleinern die Bohrlochwand und erweitern so das Pilotloch von 200 mm Durchmesser auf 600–1500 mm. Hochdruckspülung kühlt die Schneidwerkzeuge, transportiert das Bohrklein ab und schützt die Bohrlochwand vor Einsturz. ③ Mehrstufiges Aufweiten: Zum Beispiel 200 → 400 → 600 → 800 mm. Jeder Rückzug erweitert das Bohrloch um eine Stufe, um einen Einsturz zu verhindern.

3. Lochbildung und Pipeline-Rückzug

① Der endgültige Lochdurchmesser beträgt mindestens das 1,5-fache des Rohrdurchmessers (z. B. Rohrdurchmesser φ610 mm → Lochdurchmesser ≥φ915 mm). ② Nach der Lochreinigung werden das Drehgelenk und das zu verlegende Rohr hinter dem Aufweitbohrer verbunden und das Rohr anschließend in das Loch zurückgezogen, um die Verlegung abzuschließen.

Bei Fragen oder Problemen kontaktieren Sie uns bitte unter www.chinafareastern.com

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Veröffentlichungsdatum: 06.05.2026